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Zentrum für Begutachtung

Das Zentrum für Begutachtung verfolgt die Politik der Früherkennung und Frühintervention, die die Suva zu ihren Prioritäten zählt. Unser wichtigstes Ziel ist es, innerhalb von 6 bis 12 Wochen nach einem Unfall zu beurteilen, inwiefern die Gesundheit eines Patienten beeinträchtigt ist und mit welchen medizinischen Massnahmen der Heilungsprozess optimal gefördert werden kann.

Wir verfolgen einen biopsychosozialen Ansatz, was bedeutet, dass wir uns nicht darauf beschränken, die Verletzung zu identifizieren und Behandlungen vorzuschlagen, sondern die Situation des Patienten / der Patientin als Ganzes analysieren. Dabei achten wir besonders darauf, inwiefern persönliche (Motivation, Charakter einer Person) oder kontextuelle / sozioprofessionelle Faktoren die erfolgreiche Wiedereingliederung der betroffenen Person beeinflussen könnten. Dieser Prozess kann nur multidisziplinär geführt werden und je nach Bedarf werden sämtliche Gesundheitsfachleute der Klinik miteinbezogen (Ärzte, Psychiater, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Neuropsychologen).

Bei Fällen, die eine chronische Komponente entwickelt haben, geht es vielmehr darum, ein Gutachten zu erstellen und dabei das Ausmass der Arbeitsunfähigkeit zu beurteilen respektive die Zumutbarkeit von Arbeitstätigkeiten (im bisherigen Beruf oder einem anderen Aufgabenbereich) abzuschätzen. Seltener muss auch die Ursache einer Störung beurteilt werden.

 

 

Sprechstunden

Die Klinik hat in den vergangenen Jahren den Bereich der ambulanten Beratung stark ausgebaut: So werden einer Art Sprechstunde Anliegen und Fragen zu physikalischer Medizin und Rehabilitation, Neurologie, psychosomatischer Medizin, Rheumatologie (bei Kindern und Erwachsenen), Sportmedizin und technischer Orthopädie besprochen.

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© boomerang